Dauer der Ausbildung (berufsbegleitend)

Die berufsbegleitende Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten ist zeitlich so organisiert, dass in fünf Jahren die Voraussetzungen zur Zulassung zum Staatsexamen erfüllt werden können.

Selbsterfahrung und Theorie erfolgen in einem festen Kursverbund. Die Selbsterfahrung erstreckt sich dabei über drei Jahre, damit auch Teilnehmer der Vollzeitausbildung diese in ihrem festen Kurs wahrnehmen können. Die Anzahl der Theorieseminare nimmt zum Ende der Ausbildung hin ab.

Den Zeitpunkt der praktischen Tätigkeit und der praktischen Ausbildung legen die Ausbildungsteilnehmer selbst fest. Um zunächst theoretische Grundlagen für die praktische, klinisch-psychiatrische Tätigkeit zu erwerben, empfehlen wir, die praktische Tätigkeit erst nach dem ersten Ausbildungsjahr zu beginnen. Die Zwischenprüfung wird von den Teilnehmern der fünfjährigen Ausbildung in der Regel nach zwei Ausbildungsjahren abgelegt, sofern die Voraussetzungen erfüllt sind.
Da es sich um eine berufsbegleitende Ausbildung handelt, sind die einzelnen Bausteine so organisiert, dass eine berufliche Tätigkeit möglich ist. Bedenken Sie aber bei Ihrer Planung, dass die Ableistung der praktischen Tätigkeit – auch in Teilzeit (i. a. 20 Stunden/Woche) – eine erhebliche zeitliche Bindung bedeutet, in der ggf. Stunden im Rahmen einer hauptberuflichen Tätigkeit  reduziert werden müssen!
Einen idealtypischen Ablauf der fünfjährigen berufsbegleitenden Ausbildung finden Sie hier.
Herzlich Willkommen!
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